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Die CORONA-CHANCE:

Inzwischen dürften die meisten Menschen begriffen haben, dass die Corona-Arie nicht nur dazu dient, die Pharma-Konzerne noch fetter werden zu lassen, sondern dass es einen wahrlich tieferen Sinn dahinter gibt. Gleichgültig, ob die Virusverbreitung gesteuert ist, ob die Medien lügen und bewusst Panik verbreiten oder alles "nur zufällig" geschieht; die Hauptherausforderung heißt AUFWACHEN.

Es wurde höchste Zeit, dass wir ausgebremst werden, dass wir uns wieder selbst wahrnehmen und innerlich zur Ruhe kommen.

Wir leben auf der Erde (dem wahrscheinlich genialsten Planeten dieser Galaxie), um zu lernen, uns zu "erden". Stattdessen hetzen wir immer stärker und schneller irgendwelchen, völlig abgehobenen Zukunftsvisionen hinterher, ohne zu bemerken, dass wir langsam, aber sicher, den Boden unter den Füßen verlieren.

...und hier kommt meine Empfehlung an Euch:

Wie wäre es, in dieser Zeit, in der social distance geübt wird, Ausgangssperren verhängt werden und wir eh in den eigenen vier Wänden verharren müssen, sich mit genau diesen auseinanderzusetzen? Egal, ob es die unseres Hauses, der Mietwohnung oder auch die des Firmenbüros sind: wir verbringen hier sehr viel Zeit. Meines Erachtens zuviel Zeit, um in einem, gestalterisch betrachtet, ständigen Kompromiß zu leben und zu arbeiten. Und das eigene "Dach-über-dem-Kopf" ist für unsere Erdung sehr viel wichtiger, als wir glauben.

Wir sind ständig auf der Suche nach dem "ultimativen Etwas" und übersehen dabei, dass wir vor lauter Rennen und Suchen garnicht mehr inne halten, geschweige denn, irgendwo ankommen. Größer, schneller, weiter ist auf Dauer niemals zufriedenstellend. Was uns jedoch zuFRIEDEN macht, ist ein Ort oder eine Umgebung, wo wir wieder auftanken können, wo konstruktiv und authentisch kommuniziert wird, wo die Essenz des Lebens gelebt wird.

Die meisten von uns nehmen den Raum um sie herum garnicht mehr wahr. Dadurch wird er energielos und stirbt ab, wie eine unbegossene Pflanze. Räume können uns jedoch nur aufladen und inspirieren, wenn wir diese auch beLEBEN.


Wir dürfen also wieder lernen, uns "Raum-zu-nehmen", uns zu entfalten und den Raum um uns herum so zu gestalten, dass er uns in unserem Tun und Sein unterstützt. Nochmals sei hier betont, dass alle von uns ständig genutzten Räume gemeint sind, egal ob zuhause oder im Büro.


Als Objektdesigner befasse ich mich seit Jahren mit dem Sinn von Design und Gestaltung. Es zeigt immer die innere Haltung des Nutzers. Ist die "innere Landschaft" öde und karg, wird es im Mobiliar sichtbar. Und umgekehrt. Es macht also Sinn, einen Raum so zu gestalten, dass der zukünftige Nutzer / Bewohner sich selbst darin wiederfindet, seine Bedürfnisse und Neigungen geweckt und gedeckt werden und er somit auch in seinem Tun gestärkt wird.

Durch gezielte und individuell abgestimmte Gestaltungskonzepte ist es möglich, auch den kleinsten und unspektakulärsten Raum in eine aufbauende und stärkende Oase zu verwandeln. Wichtig ist jedoch, dass wir den Mut haben, uns von Trends zu lösen, denn einem Trend zu folgen bedeutet immer, ein Stück weit auch angepasst zu sein.


Denn die Zeit ist reif für Freiräume und Individualität. Es wird Zeit, dass wir ankommen,


zu Hause.













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